Bericht: Günstige Präparationsspitzen für Graviergeräte

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Beitrag von tbillert » Sonntag 3. Oktober 2010, 09:43

Moin alle,

gestern habe ich auch ein Brett voll Spitzen eingeklebt. Fazit: geht gut, aber man hat wirklich nur ne halbe Stunde, dann ist der Haftstahl schon
total zaeh. Man kann die Spitzen aber noch fuer knapp 1 1/2 Stunden gerade ausrichten, bevor der Kleber hart ist.

Das Mischungsverhaeltnis zu treffen ist Daumenpeilung, ich hatte versucht, die kleinen Mengen mit der Kuechenwaage einzuwaegen, das kann man aber vergessen.

Mal sehen, wie sich die Dinger so machen...

Gruß + schoenen Sonntag,

Thomas.

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tbillert
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Beitrag von tbillert » Montag 4. Oktober 2010, 00:35

So,

Erster Test ist heute Abend gelaufen, und ich bin begeistert! Die Dinger gehen im Muschelkalk durch die Matrix wie durch Butter. Und das sehr genau. Abnutzung der Nadel nach einer Stunde Arbeit nicht zu erkennen. Einfach Klasse! Mir fehlt der Vergleich zu Druckluftsticheln, aber verglichen mit der Gravierspitze des Dremel Engraver ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht! Danke nochmal an Guenter fuer diese tolle Idee!

Gruß,

Thomas.

Günter Richter
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Beitrag von Günter Richter » Freitag 8. Oktober 2010, 18:50

Hallo Thomas,
freut mich, dass es bei dir auch so gut funktioniert!! Somit ist eine deiner allerersten Fragen beantwortet - bei Muschelkalk geht's also auch gut.

Etwas überrascht bin ich über deine Probleme beim Kürzen der Nietendorne - bei mir geht es mit der Kombizange ohne großen Kraftaufwand (und ich bin nicht Arnold Schwarzenegger). Versuch' einmal bei einer Kombizange den zu kürzenden Dorn zwischen die Schneidflächen möglichst nah am Gelenk einzulegen, da ist die Hebelkraft stärker - verstehst du, wie ich's meine, lässt sich verbal nicht so gut beschreiben ...

Aber sonst noch viel Spaß noch beim "Tackern".

LG
Günter

PS: Wenn man bei den Gravierern noch dieses enervierende Geräusch wegbekäme, wäre es noch schöner .... aber man soll aber für den Preis für das Gesamtsystem auch nicht unbescheiden sein ;-)

PPS: die begleitende Diskussion bezüglich HSS-Meisselchen und Spitzenformen war für mich auch sehr interessant, ich konnte da einige Anregungen mitnehmen.

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Beitrag von tbillert » Freitag 8. Oktober 2010, 20:21

Hallo Guenter,

Ja, ging auch bei weiteren Arbeiten Klasse. Am Diensrag habe ich einem Ceratiten von ca. 15 cm Durchmesser zu 3/4 aus einer Knolle gestichelt. Ging wunderbar und hat etwas mehr als ne Stunde gedauert. Das Zeug war nicht wirklich hart und das Fossil trennte gut von der Matrix, es war also kein ultraschwieriges Stueck. Nichtsdestotrotz hat der Dremel 2 Stunden durchgehalten, an der Nadel war keine Abnutzung zu sehen und das Geraet war auch nicht uebermaessig warm.

Bezueglich des Kuerzens: genauso hatte ich es auch erst probiert. Ging gar nicht. Ich habe aber auch die voll-Edelstahl-Nieten genommen, vielleicht macht das nen Unterschied. Letzlich kuerze ich sie mit der Kneifzange, aufgelegt auf einen Pflasterstein und umwickelt mit einem Kuechentuch, dann ein oder zwei Hammerschlaege und ab ist er.

Dur Sache mit den Bohrern und Schraubendrehern steht noch auf dem Plan, das teste ich demnaechst mal.

Viele Gruesse,

Thomas.

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Beitrag von der Förster » Freitag 19. November 2010, 22:39

Hallo Guenter und Thomas,

bin gerade wieder von der forumstechnischen Tauchfahrt zurück und will noch mal meine zwischenzeitlichen Erfahrungen einbringen.
Seit meinem letzten Beitrag in diesem Thread habe ich so ein halbes Dutzend Nietennadeln verbraucht. Das Arbeiten und die Ergebnisse waren gut bis sehr gut. Die Bastelei hat sich gelohnt!
@Guenter: schön, daß Du von der HSS-Schleiferei was abkupfern konntest, so kann man den Technologiegewinn aus Deinen Basteleien wenigstens etwas "vergüten"
@Thomas: jau, die Edelstahlstifte sind vielleicht etwas zäher. Versuch mal eine Kneifzange mit Hebelübersetzung zu bekommen, dann kannst Du die Dinger kontrolliert langsam mit einer Hand zwicken. Die normalen Stifte kürze ich mit einer normalen KFZ-Abisolierzange für Kabelschuhe, mit dem Loch, das zum Kürzen von 1,5-mm-Gewinde vorgesehen ist. Für konstante Längen verwende ich ein Distanzstück. z.Bsp. kleine Mutter oder so etwas.
Nun noch was zu "Handhalterungen": Habe 10-mm-Buchenrundholz auf Länge gekürzt. a) An einem Ende ein 3-mm-Loch in das Holz bohren. Die Nieten halten darin gut, der Kragen der Nieten nimmt die Kraft auf. Die Enden rund schleifen, einspannen in Tischbohrmaschine, anschalten, mit Raspel und Schmirgelpapier Form schleifen. b) In das Holz ein 5- oder 6-mm-Loch bohren, ein Stück Alurohr oder Alustab in entsprechendem Durchmesser fest einkleben. Vorher :wink: bringen wir dem Alustab natürlich eine Bohrung passenden Durchmessers bei bzw. suchen das Rohr passend aus. c) ein kleiner Borstenpinsel bricht "unglücklicherweise" in der Schäftung der Borsten ab, sodaß ein Metallring am Holzstumpf bleibt. Wir bohren dort wieder ein 3-mm-Loch hinein und stecken eine unserer Nietnadeln hinein.
Als Verdeutlichung noch ein Bild!

Frohes Hilfsnadelsticheln wünsche ich!

Thomas
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Beitrag von tbillert » Samstag 20. November 2010, 00:32

Hallo Thomas,

Meine bisherigen Erfahrungen mit den Nadeln sind ebenso gut. Ich habe diverse Stuecke in Arbeit, konnte mich aber noch bei keinem entscheiden, dass es nun fertig ist. Abtragskraft und Arbeitsgenauigkeit mit den Nadeln stimmen absolut. Wobei ich immer wieder sagen muss, dass mir der Vergleich zum Druckluftstichel fehlt.

Danke fuer die tolle Idee, die Nadeln in Griffe einzusetzen. Da Frage ich mich doch, warum ich mir letztens Praepariernadeln gekauft habe...

Viele Gruesse,

Thomas.
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Beitrag von der Förster » Sonntag 21. November 2010, 21:12

Halo Thomas,

die Frage kann ich Dir beantworten: Mit einteiligen Präpariernadeln kann man natürlich besser hebeln, außerdem können sie als Vorlage für die Grifflänge dienen. Und Grobmotoriker wie ich freuen sich darüber, wenn sie die kleinen Schäfte nicht mit ihren dicken Fingern halten können :wink:

Der Vergleich zum Druckluftgerät fehlt mir übrigens auch, ich arbeite nur elektrisch oder "manuell".

Wenn Du die "Selbstbaugriffel" nachmachst, dann pass beim drechseln an der Bohrmaschine auf, daß sie Dir nicht um die Ohren fliegen. Lass' langsam laufen und nicht mit zu viel Druck raspeln!

Gruß nach Jena

Thomas
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Beitrag von Günter Richter » Freitag 26. November 2010, 19:49

Hallo Thomas & Thomas,
das mit den Buchenholzgriffeln und eingesetzten Nadeln schaut wirklich schön professionell aus! Es freut mich auch, dass ihr mit dem Kleben und dann mit den Spitzen auch so gut zurecht kommt!!
Ein Tipp bzgl. Nadeln und Hadelhaltern, wenn ihr manuell unterwegs seid (möglicherweise erzähle ich euch da auch nichts Neues). Ich habe, wie ich die Präparationsnadeln erstmalig geliefert bekam, auch nach Nadelhaltern gesucht und bin bei "Devonian Trilobites" fündig geworden - ist eine nette Seite, die diesbezüglich einige interessante Angebote hat. Devonian Trilobites dürfte auch zur Zeit auch versuchen, das Loch, das das Ausfallen vom FSB-Fossiliensammlerbedarf gerissen hat, ein wenig zu kompensieren und somit ein kleine Alternative/Ergänzung zu Krantz zu bieten. Ich habe mir dort den kleinsten Nadelhalter (aus Messing mit Nadeln bis zu 0,9 mm Durchmesser) gekauft und bin damit absolut zufrieden, da die Nadel gut fixiert wird (sie rutscht eigentlich nur bei wirklich sehr starkem Aufdrücken wie leichtem Draufschlagen mit einem Hammer hinein, was aber schon eine leichte Zweckentfremdung darstellt) und der Halter nicht zu klobig ist. In diesem Punkt unterscheiden sich unsere Arbeitstechniken ein wenig, da dicke Griffel/Halterungen wiederum mir nicht so ganz liegen und ich lieber die schlankeren bevorzuge, aber da hat jeder so seine Vorlieben :wink: . Bei dicken Nadeln setze ich dann schon gerne wieder den Dremel ein, da hier mehr Kraft eingebracht wird. Es gäbe aber dort auch einige Nadelhalter (ein- und zweiseitig), die auch stärkere Nadeln (ich glaube bis 3 mm) fassen können. Die Preise sind ganz ok, da es langlebige Anschaffungen sind, wenn ich sie richtig in Erinnerung habe, irgendwo zwischen 15-20 Euro.
So ihr's nicht ohnehin kennt, schaut einmal rein,
Liebe Grüße aus Wien,
Günter

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Beitrag von der Förster » Mittwoch 1. Dezember 2010, 20:16

Hallo Günter,

das wird doch gemacht und bei Gelegenheit bei den jungen Leuten mal reingeschaut! Danke für den Tipp.
Was die "groben Griffel" angeht, wie gesagt, als "Grobmotoriker" (übersetzt: Tolpatsch) fährt man da ganz gut mit :wink:
Wenn man kleinere Durchmesser nimmt, muß man nur darauf achten, daß noch genug Wandung stehen bleibt, damit die Kraft abgeleitet wird und nicht der Niet seitlcih "ausbricht".

Grüße aus dem saukalten Südniedersachsen

Thomas
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Beitrag von tbillert » Freitag 22. April 2011, 23:32

Hallo zusammen,

nachdem ich bei meinem letzten Praeparationen von Muscheln aus dem unteren Muschelkalk immer mit viel zu vielen Stichelartefakten endete, habe ich mich an meine Idee mit Flachmeisseln aus Uhrmacherschraubendrehern erinnert. Gestern hatte ich mal wieder Lust zum Basteln und bin das mal angegangen, also:

- man nehme ein Packung (5 Stueck) Uhrmacherschraubendreher (kosten bei Obi um die 5 EUR)

- man schneide die Spitzen gleich ueber dem Griff ab (ich habe dafuer eine Diamanttrennscheibe auf dem Dremel benutzt)

- die 3.0 mm-Spitze passt gleich so in den Dremel, wie sie ist, die anderen werden genau wie die Grammophonspitzen in Blindnieten eingeklebt (bei dieser Gelegenheit habe ich auch noch die 44 (!) herumliegenden Grammophonspitzen eingeklebt - wenn man einmal Haftmetall anruehrt, dann muss sich das schon lohnen).

- eine Spitze war knapp zu gross fuer das Loch im Niet, die habe ich heute ein bisschen schmaler geschliffen (Dremel mit Schleifkopf) und dann mit Sekundenkleber in den Niet eingeklebt

- alle Spitzen habe ich dann mittels Schleifscheibe noch ein wenig geschaerft.

Heute Abend durften sich diese Meisselchen gleich beweisen (wieder an Muscheln aus dem MU, siehe spaeter Praep-Forum, da stelle ich ein paar Resultate vor). Fazit: geht gut, und die Spitzen halten was aus, ohne schnell stumpf zu werden (habe jetzt 2 Stunden mit zweien davon gepraeppt, die sehen beide noch okay aus). Abtrag ist im Muschelkalk schlechter als mit den Grammophonspitzen, dafuer kann man flacher ueber dem Fossil arbeiten und ich hatte keinerlei Durchschlaege auf selbiges. Auch zum Vorglaetten der Matrix um's Fossil herum ganz gut geeignet (ich schleife da aber nochmal nach).

Insgesamt eine schoene Ergaenzung zu den Grammophonspitzen, und stabil, da Hartmetall. Fuer weichere Matrices als Muschelkalk sind diese Meisselchen sicher noch besser geeignet. Im Muschelkalk bleibt meine Abfolge Elektrikermeissel und 100 g-Hammer fuer's Grobe, dann Grammophonspitze, dann Flachmeissel, dann je nach Fall entweder Schleifen oder Schaben oder Glasfaserradierer oder...

Ich will die Tage mal noch die alte Variante probieren, 3 mm HSS-Bohrer abzuscheiden und zuzuschleifen, aktuell steht das Schleifgeraet aber im Regal (Umbauarbeiten in der Werkstatt und deswegen kein Platz dafuer).

Gruss,

Thomas.
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Beitrag von amaltheus » Samstag 23. April 2011, 08:26

Probier es mal mit ausgedienten Gewindeschneidern / Fräsern.
Die fallen in Metall verarbeitenden Betrieben in der Industrie
teilweise zahlreich an.
Ich hab welche ... die sind so hart ... da bin ich schon am
Zuschleifen fast gescheitert.

Muss mal schauen ob ich da heute Abend Bilder machen kann.

Gruß Thomas
tbillert hat geschrieben:...

Ich will die Tage mal noch die alte Variante probieren, 3 mm HSS-Bohrer abzuscheiden und zuzuschleifen...

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Beitrag von tbillert » Samstag 23. April 2011, 08:45

Moin Thomas,

Danke für den Tip! Womit hast Du die denn letztendlich angeschliffen bekommen? Aktuell benutze ich die grünen Scheiben auf dem Dremel, ich glaube, das sind die mit Si-Carbid.

Gruß,

Thomas.
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Beitrag von Othnielia rex » Montag 2. Juli 2012, 18:29

Hallo zusammen,
ich habe jetzt auch endlich mit der Bastelei begonnen.
Danke, Günter, für diesen tollen Tip!

Ich habe die Nieten bereits gekürzt und die Stifte wieder eingesetzt. Als nächstes mache ich mich ans Kleben.
Ich habe mir gleich von jeder der vier Nadelsorten (leise bis laut...) hundert Stück kommen lassen, der Shopbetreiber war so nett und hat mir eine Probenadel dazugelegt. Dabei handelt es sich um eine Dauernadel von Recoton. Die Nadel hat eine andere Form als die normalen Nadeln, der Schaft ist gerade, und darauf ist eine extrem dünne Spitze aufgesetzt.
Eine Abbildung ist auf der Webseite vom Nadelparadies hier zu sehen: http://www.nadelparadies.com/Shop/superior1.JPG

Hat jemand mit dieser Nadel schon Erfahrungen gemacht?

25 Stück dieser Nadel kosten übrigens 15 Euro.
http://www.nadelparadies.com/Shop/index ... s001_1.htm
liebe Grüße, Michael

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Beitrag von tbillert » Montag 2. Juli 2012, 22:29

Hallo Michael,

genau diese Kombination hatte ich auch gekauft und die extra Nadel dazu bekommen :-) Man klebt einen Abend lang, aber hat dann Nadeln bis zum jüngsten Tag.

Die kleine Super-Nadel hatte ich nie im Einsatz, aber sie schaut aus, als ob sie eher etwas für die feinsten Arbeiten in weichem Gestein ist. Vielleicht was, um bei Deinem Cidariden von Höver noch die letzten Mergelreste zwischen den Pickeln rauszupulen? ;-)

Wie dem auch sei, diese Nadeln sind wirklich Klasse und halten eine ganze Weile. Die Idee von Günter war wirklich super!

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Beitrag von Othnielia rex » Montag 2. Juli 2012, 22:33

Ja, bei dem kleinen Burschen werd ich sie vielleicht ausprobieren. Allerdings brauch ich da vorher ein Bino, denke ich...

Ich will dem Nadelhändler übrigens ja noch eine Dankesmail schreiben, dass alles gut geklappt hat... aber ich weiß nicht, ob ich ihm dabei auch sagen soll, wofür die Nadeln verwendet werden - am Ende kriegt der die Krise, wenn er erfährt, dass mit seiner Ware keine wohlklingende Musik produziert wird, sondern enervierender Präparationslärm? :noidea:
liebe Grüße, Michael

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