Der achte November - In den Adelholzener Schichten

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Moderator: Sönke

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Tobias
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Der achte November - In den Adelholzener Schichten

Beitrag von Tobias » Montag 18. Januar 2010, 16:14

Bezüglich des Berichtes

Der achte November - In den Adelholzener Schichten


Wiedereinmal ein toller Bericht von dir, Kurt! Es freut mich immer wieder, Beiträge über alpine Themen zu lesen. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele wegen der großen Schneemassen schon auf heißen Kohlen sitzten und es gar nicht erwarten können, bis der Frühling wieder kommt. Beim alpinen Sammeln dauert es da gewiss etwas länger ODER es ist dementsprechend kalt an der Fundstelle falls diese überhaupt zugänglich ist.

Viele Grüße

Tobias

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Kili
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Beitrag von Kili » Montag 18. Januar 2010, 17:49

Hallo,

Gratuliere zu den schönen Krabben und super Bericht.
Schön mal wieder Berichte aus der Heimat zu lesen.

Lg Kili
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung!

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Stenodactylina
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Beitrag von Stenodactylina » Montag 18. Januar 2010, 18:02

Hallo Kurt,

ein rundum gelungenes Bericht, oder soll ich "Kurzgeschichte" sagen? Ich habe mitgefiebert, kam richtig dabei ins Schwitzen und es kam mir vor, als ob ich mit in den Schlamm herumgewühlt habe. Dein Beitrag zeigt deutlich, wie eine Kombination aus Verbissenheit und Fachwissen im Gelände immer wieder zum Erfolg führen kann.
Danke, dass du uns an dein Sammler-Alltag so schön teilhaben läßt und ich gratuliere zu den wohlverdienten Funde.

Grüße, Roger.
Grüße vom Bodensee! Roger.

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Tapir
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Beitrag von Tapir » Montag 18. Januar 2010, 18:15

Danke dass Du extra und "nur" um diesen Bericht zu schreiben trotz Erkältung aufgebrochen bist ins Gelände..... ;)


Und meinen Glückwunsch zu den Funden....
Glück auf!

Johannes Kalbe

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"Kalsarikänni is real. It’s about letting go and being yourself, no affectation and no performance"

Be more specific! http://www.youtube.com/watch?v=PusCpQIbmCw

Steinspatz
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Beitrag von Steinspatz » Montag 18. Januar 2010, 19:12

Servus Kurt!

Gratuliere dir zu deinem gelungenen Bericht. Man bekommt einen so richtig guten "Eindruck" vom Dreck und der Kälte und den Mühen die hinter solch schönen Funden stehen.
Beim lesen habe ich spontan an eine lang zurückliegende Sammeltour in Rußbach in der "Dreckmaschin" denken müssen. Da steckt heute noch ein Stiefel drinnen und wird zum Fossil?

Grüße Andreas

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Miroe
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Beitrag von Miroe » Montag 18. Januar 2010, 20:17

Servus Kurt,

danke für Deinen packenden Bericht! Er liest sich wie zu einem Survival-Training im Lutet, der Erfolg hat Dir recht gegeben. Eine solche Krabbe wäre schon ein Prachtstück für die Vitrine, ich habe es aus den Schichten bislang nur zu den hinlänglich bekannten Nummuliten gebracht

@ Andreas:
Zu Deinem Bericht äußere ich mich an der passenden Stelle. Allerdings:
Steinspatz hat geschrieben: Beim lesen habe ich spontan an eine lang zurückliegende Sammeltour in Rußbach in der "Dreckmaschin" denken müssen. Da steckt heute noch ein Stiefel drinnen und wird zum Fossil?
Ich habe in den Jahren 2005, 2006 und 2008 Deinen Gummistiefel in der Dreckmaschin (Insiderslang!) nicht gefunden. Vergangenes Jahr habe ich die Lokalität erst gar nicht betreten. Du schreibst ja, warum!

Beste Grüße
Michael

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Ahorn
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Beitrag von Ahorn » Montag 18. Januar 2010, 21:17

Hallo Kurt

Echt toll geschriebener und packender Bericht, der Schlamm an den Gummlern hat sich echt gelohnt. Krabben selbst finden ist schon was feines, aber der Seeigel ist auch ein tolles stück besonders so ein schöner Conoclypus .

Liebe Grüße Kurt

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marmoreum
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Beitrag von marmoreum » Freitag 22. Januar 2010, 20:24

Danke für die Blumen!
Ich war vom plötzlichen Erscheinen des Berichts so überrascht, daß ich eure Kommentare gar nicht lesen konnte.
Ich hatte ihn schon während und ein paar Tage nach der Präparation geschrieben.
Und es ist wirklich so gewesen. Ohne den nötigen Biss und das "Unbedingt Wollen" findet man irgendwann nichts mehr, behaupte ich. Wer weiß, ob alle Fossilien wiklich gefunden werden können, wenn die persönliche Einstellung nicht passt? Das ist wohl ein eher philosophisches Thema.

Die Dreckschleuder (den Namen hab ich gelernt) kenne ich übrigens auch persönlich. Aber am Schlimmsten war immer noch der Strand von Lyme Regis mit seinen Schlammströmen. Da habe ich im Januar ´94 mal 30 Minuten für 15 Meter gebraucht.
Nochmal Danke und bis bald.

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