Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke-Ein privater Reprint

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Moderator: Sönke

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Thomas_
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Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke-Ein privater Reprint

Beitrag von Thomas_ » Dienstag 21. Februar 2006, 21:49

http://www.steinkern.de/kurioses-und-hu ... print.html


Ein toller Bericht und ein tolles Projekt!

Das zeigt doch mal wieder was man als Privatsammler mit genug Enthusiasmus alles bewegen kann.

Mich würde noch interessieren wie viel Aufwand in das Projekt investiert wurde. Wie hoch ist die Auflage und was für Kosten sind entstanden?

Ich habe übrigens eine ganze Reihe von Klassikern als Nachdruck im Regal stehen. Ich denke da können wir uns in Deutschland nicht beklagen:

- Quenstedt - Der Jura
- Schlüter - Cephalopoden der oberen deutschen Kreide
- Schmidt - Die Lebewelt unserer Trias
- Fraas - Petrefaktensammler

Was mich noch interessieren würde ist die Frage nach dem Copyright. Hat jemand eine Ahnung, nach wie vielen Jahren man ein Buch ohne Probleme scannen und ins Internet stellen kann?
Dann könnten wir aus den Originalen hier Scans benutzen. Den Fraas habe ich z.B. im original bei eBay für wenig Geld ersteigert. Den würde ich dann im nächsten Winter scannen :)

Ich trau mich kaum zu Fragen: Könnte man die vorliegenden Scans von 'Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke' nicht hier in verkleinertem Format einstellen? Einserseits weil sie sehr schön sind und andererseits weil sie zur Bestimmung hilfreich wären.

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Sönke
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Beitrag von Sönke » Dienstag 21. Februar 2006, 21:58

Meine letzte Info - hier aus dem Forum - zum Thema Uhrheberrecht war, dass 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers sämtliche Rechte erlöschen.
Hieße, dass das Werk von Eberhard Fraas, der 1915 starb, nicht mehr urheberrechtlich geschützt ist.
Ich hoffe, das ist so korrekt. :?

Gruß
Sönke

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Nico
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Beitrag von Nico » Dienstag 21. Februar 2006, 22:02

ich frag mal die Lebensgefährtin meines Bruders, die ist Juristin.
Mal sehen, was sie sagt.

Die Idee finde ich nämlich ganz gut, alte Tafeln zu veröffentlichen.

Grüße, Nico

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amaltheus
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Re: Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke-Ein privater Repr

Beitrag von amaltheus » Mittwoch 22. Februar 2006, 09:38

Hallo Thomas,

über Kosten reden wir besser nicht.
Das ist Sache des "Verlegers". Zudem kenn ich diese nicht.

Den Aufwand schätze ich als hoch ein weil man bei allen Arbeitsschritten auf Personen u. Firmen mit den entprechenden Geräten angewiesen ... und man praktisch nichts selber machen kann.
Wir reden ja nicht von einem handelsüblichen Scanner oder Laserdrucker sondern von Equipment, wie es nur bei den entprechenden Druckereien zu finden ist.

So weit ich weiss wurden vorerst 20 Exemplare aufgelegt.
Bei einem Bedarf darüber hinaus wird dann jeweils eine kleine Menge
nachgedruckt. D.h. "Print on Demand" ... ich glaube so nennt man das heute ... im Zeitalter der Bücher die man sich runterladen und selber ausdrucken kann.

Dass auch damit das Buch kein Schnäppchen sein kann .... dürfte jedem klar sein. Deshalb ist es ja auch nur für einen ganz kleinen Kreis
von Personen interessant ... die sich der Nische "Trias-Ammoniten" verschrieben haben. Und die wissen es zu schätzen dass jemand
den Aufwand und das Risiko übernommen hat ... so einen Reprint zu machen.

Bei einen Jura Buch wäre das anders.
Da gäbe es sicherlich mehr Interessenten ... weil Jura keine kleine Nische ist. Das sieht man schon daran ... wieviele Steinkerne Jura sammeln.

- Thomas B. -
Thomas_ hat geschrieben:Ein toller Bericht und ein tolles Projekt!

Das zeigt doch mal wieder was man als Privatsammler mit genug Enthusiasmus alles bewegen kann.

Mich würde noch interessieren wie viel Aufwand in das Projekt investiert wurde. Wie hoch ist die Auflage und was für Kosten sind entstanden?

Ich habe übrigens eine ganze Reihe von Klassikern als Nachdruck im Regal stehen. Ich denke da können wir uns in Deutschland nicht beklagen:

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- Schmidt - Die Lebewelt unserer Trias
- Fraas - Petrefaktensammler

Was mich noch interessieren würde ist die Frage nach dem Copyright. Hat jemand eine Ahnung, nach wie vielen Jahren man ein Buch ohne Probleme scannen und ins Internet stellen kann?
Dann könnten wir aus den Originalen hier Scans benutzen. Den Fraas habe ich z.B. im original bei eBay für wenig Geld ersteigert. Den würde ich dann im nächsten Winter scannen :)

Ich trau mich kaum zu Fragen: Könnte man die vorliegenden Scans von 'Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke' nicht hier in verkleinertem Format einstellen? Einserseits weil sie sehr schön sind und andererseits weil sie zur Bestimmung hilfreich wären.

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Re: Die Cephalopoden der Hallstätter Kalke-Ein privater Repr

Beitrag von mesolimulus » Donnerstag 23. Februar 2006, 10:38

Hallo,
Thomas_ hat geschrieben: Was mich noch interessieren würde ist die Frage nach dem Copyright. Hat jemand eine Ahnung, nach wie vielen Jahren man ein Buch ohne Probleme scannen und ins Internet stellen kann?
Ich habe dazu - leider - unterschiedliche Angaben gefunden. Generell ist es so das Bilder eine gewisse Schutzfrist haben, danach können diese ohne Urheberrechtsverletzung benutzt werden.

Diese Frist (und da kann ich leider nichts genaues sagen, da unterschiedliche Angaben in Internet von mir gefunden wurden) sind entweder 50 oder 70 Jahre, und zwar entweder ab dem ersten Erscheinungsdatum des Bildes, oder Ablebens des Urhebers.

Wenn als schon jemand länger als 70 Jahre tot ist sollte man die Bilder verwenden dürfen.

Zumindest habe ich das so verstanden ist also - expilzit - keine rechtsgültige Auskunft ..

Gruss

Martin

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Uncites
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Beitrag von Uncites » Donnerstag 23. Februar 2006, 11:03

Ich notiere mir das Problem mit dem Urheberrecht mal.
Sobald ich nächste Woche wieder arbeiten gehe, wende ich mich mal an die juristische Abteilung des "Börsenverein des Deutschen Buchhandels", da gibt es verbindliche Informationen.

Sven

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Miroe
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Zu: Hallstätter Kalke-Ein privater Reprint

Beitrag von Miroe » Sonntag 26. Februar 2006, 18:02

Servus miteinander,

ich denke, dass dieses Buch nicht nur für den vermeintlichen „kleine-Nische-Trias“-Sammler interessant ist, sondern für jeden Kopffüßersammler, sicherlich aber für Jeden, der einen allgemeinen und gründlichen Überblick über Fossilien haben möchte. Dass also dieses Buch auch wichtig, zumindest lehrreich sein könnte für den „noch-kleinere-Nische-Unterjura“-Sammler.

In meiner Sammlung stehen einige feine Ammonitenstufen des Hallstätter Kalks aus Österreich und Griechenland, die ich bis vor Kurzem noch nicht bestimmen konnte. Die Veröffentlichungen von Herrn Irnstorfer in „FOSSILIEN“ haben mir nicht unbedingt weiter geholfen.

Allerdings, meine ich, sollte man dann auf eine elitäre Luxus-Edel-Ausgabe verzichten. Solch ein Buch ist ein Werkzeug, ein Hilfsmittel zum häufigen Gebrauch und nicht ein Dekorationsstück, gebunden in Schweinsleder und farblich passend zu den Vorhängen des Teezimmers. Books on Demand (BoD) bietet dafür das Verlegen als günstige Paperbacks an.

@ amaltheus (Thomas B).:
Meinst Du ... dass man den Initiator des Projekts ... vielleicht dazu bewegen könnte ... ein billiges Paperback auf den Markt zu bringen ... oder – noch besser - die jetzt ja eh schon vorhandenen Scans ... der Allgemeinheit public domain zur Verfügung ... zu stellen? Oder aber ... das einem Verlag für ein ... billiges Reprint anzubieten?

Beste Grüße aus dem vorzüglichen, wenn derzeit auch gut beschneiten Mittelbaiern
Michael

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amaltheus
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Re: Zu: Hallstätter Kalke-Ein privater Reprint

Beitrag von amaltheus » Montag 27. Februar 2006, 08:41

Hallo Michael,

glaubst Du dass - nach Deinem Komentar - noch jemand Lust hat
irgendwelche Scans der Allgemeinheit als PDF zur Verfügung zu stellen !?

Also ... ich würde es nicht ... weshalb ich auch nicht nachhaken werde.

Wenn Du der Meinung bist dass Du auf das Buch verzichten kannst ...
dann bleib dabei ... und verlang nicht nach PDF damit Du Dir doch
eines drucken kannst. Irgendwie wiedersprichst Du Dir selber ... .

Gruss Thomas B.

P.S. Mit der Reprint-Ausgabe kann man sehr wohl täglich arbeiten.
Dafür ist diese doch gemacht. Und diejenigen, die sie sich leisten werden es auch tun.
Immerhin lebt man ja nur einmal ... und für wen wollen wir unsere Bücher aufheben ?
Für unsere Nachfahren ... die dann unser Lebenswerk als unnützen Gerümpel in den Container
werfen oder für einige Kröten auf dem Flohmarkt verhökern ?
Miroe hat geschrieben: ...
Allerdings, meine ich, sollte man dann auf eine elitäre Luxus-Edel-Ausgabe verzichten. Solch ein Buch ist ein Werkzeug, ein Hilfsmittel zum häufigen Gebrauch und nicht ein Dekorationsstück, gebunden in Schweinsleder und farblich passend zu den Vorhängen des Teezimmers.
...
Michael

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Re: Zu: Hallstätter Kalke-Ein privater Reprint

Beitrag von Miroe » Montag 27. Februar 2006, 09:25

amaltheus hat geschrieben: glaubst Du dass - nach Deinem Komentar - noch jemand Lust hat
irgendwelche Scans der Allgemeinheit als PDF zur Verfügung zu stellen !?

Also ... ich würde es nicht ...
Na klar, Du vielleicht nicht, aber Andere:
Thomas_ hat doch gerade erst die Tafeln von Fraas eingestellt. Ganz große Klasse, der hat sich immens viel Arbeit gemacht!

Andere tun´s auch, ein Beispiel, das mir schon viel geholfen hat:
http://www.zum.de/stueber/orbrigny/index.html .

Beste Grüße
Michael

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Beitrag von Thomas_ » Montag 27. Februar 2006, 14:54

Danke für den Link mit den Foraminiferen!

Das digitalisieren alter Bücher ist übrigens gar nicht so viel Mühe wie ich dachte:

Die 72 Tafeln scannen dauert pro Stück eine Minute, also ca. 1,5 Stunden. Nachbearbeiten und formatieren dauert noch mal etwa genau so lange. Hier kann man den Zeitaufwand ins grenzenlose steigern, wenn man möchte. Ich habe den Scan grade gedreht, da man beim Scannen nie ganz grade auflegt. Dann nachgeschärft und den Kontrast leicht angehoben, damit wird die Vergilbung optisch etwas reduziert. Speichern unter und die Kompression so gesetzt das pro Bild ca. 500 KB rauskommen. Das erscheint mir ein guter Kompromiss zwischen Bildqualität, Bildgröße und Downloadzeit. Der Upload der 30 MB auf den Server dauert auch noch mal eine Stunde. Während dessen habe ich schon die Links auf der Forenseite bearbeitet. Also etwas optimistisch 4 Stunden arbeit.

Schade übrigens, dass das mit der Veröffentlichung der Scans der Hallstätter Kalke nichts wird, ich hatte ja auch gefragt. Bei dieser kleinen Auflage war das Projekt ja offensichtlich nicht dazu gedacht Geld zu verdienen. Eine größere Auflage, auch Paperback würde sich nicht lohnen. Da spricht aus meiner Sicht nichts dagegen (ausser persönliche Animositäten), die hier zu veröffentlichen. Im Gegenteil, wie andere Bereiche zeigen, wo Projekte für Kleingruppen gemacht werden, ist das Internet hier das Medium der Wahl, z.B. Musikgruppen und andere Künstler, die im Mainstream keine Möglichkeiten der Verbreitung hätten.
Ich würde auch gerne weitere alte Bücher hier publizieren, nur leider war der Fraas mein einziges altes Original. Alle anderen alten Werke habe ich nur als Reprint und da haben die Verlage das Copyright. Aber eventuell findet sich ja hier noch der eine oder andere, der so einen Schatz im Schrank hat und der Öffentlichkeit zugänglich machen möchte.

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Andreas
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Beitrag von Andreas » Montag 27. Februar 2006, 15:11

Was die Veröffentlichung der PDFs betrifft, so ist das sicher Sache des Erstellers. Die unfreundliche Antwort von Thomas (B.) auf eine ganz normale Frage kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen.

Dass die Aussage, keiner würde sich die Mühe machen alte Bücher einzuscannen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, falsch ist, sehen wir ja alle am Beispiel von Thomas Magiera.

Es ist also die Frage, ob man es aus ideologischen Gründen macht, so wie wir auch Steinkern.de machen, oder ob man es wirtschaftlich machen möchte. Im ersteren Fall will man das Werk für viele wieder zugänglich machen - also kostengünstig oder kostenlos.
Im zweiten Fall will man Geld verdienen. Und ob das damit überhaupt möglich ist, möchte ich mal sehr stark anzweifeln.

Dass da viel Arbeit drin steckt, glaube ich weiß jeder.

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Beitrag von Miroe » Montag 27. Februar 2006, 16:39

Den Link zu „Foraminifères Fossiles du Bassin Tertiaire de Vienne (1846), Die Fossilen Foraminiferen des Tertiaeren Beckens von Wien“ von Alcide d`Orbrigny habe ich übrigens einem phänomenalen Projekt entnommen, das bislang 397 antiquarische Bücher mit 108605 Seiten für die Allgemeinheit eingescannt hat, beispielsweise auch Haeckels „Kunstformen der Natur“: www.biolib.de .

Eine prima Sache, eine gewaltige Fundgrube, sehr freundlich und ohne persönliche Besitzansprüche. Dort kann man sich Tage (und viele Nächte) lang beschäftigen.

Zur möglichen Veröffentlichung als Paperback: Einer meiner Neffen hat unlängst bei Books on Demand GmbH, Norderstedt, verlegt. Das Werk im A5-Format mit 163 Seiten kostet bei Amazon EUR 9,90. Der jeweilige Nachdruck dauert aber.

Beste Grüße
Michael

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Uncites
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Reprints

Beitrag von Uncites » Montag 27. Februar 2006, 20:20

Ich finde die Idee, vergriffene Werke als pdf hier einzustellen, nicht schlecht (auch wenn ich wahrscheinlich eher nicht der sein werde, der die Zeit hat, alles einzuscannen).
Steht denn dazu genug Platz auf dem Server zur Verfügung, dann könnte man vielleicht eine entsprechende Rubrik einrichten und dort solche pdf-Sammlungen unterbringen.
Dann stellt sich gar nicht erst die Kostenfrage und Arbeitsfrage eines Reprints, denn jeder, der Interesse hat, kann sich die Tafeln selbst in der gewünschten Qualität ausdrucken und so binden lassen, wie er es möchte.

Ich habe auch die 1910er Ausgabe von Fraas und habe es mit einem pdf von Thomas Magiera verglichen, die Qualität des Scans ist vollkommen OK.

Sven

Fritz
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Beitrag von Fritz » Dienstag 28. Februar 2006, 11:24

Also ich find die Idee gut und Nachamenswert. Mal sehn, son nen alten Schinken hätt ich auch, kann aber n bischen Dauern.
Gruß

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kreidefossil
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Beitrag von kreidefossil » Samstag 25. Februar 2012, 00:49

Hallo zusammen,
ich habe aus aktuellem Interesse nach einer digitalen Version des Bandes gesucht.

Wie immer waren die an archive.org beteiligten Bibliotheken (amerikanische, wohlgemerkt) fleissig.

Da aber in der autmatisch erstellten PDF-Versionen von archive.org immer die Bilder verhunzt sind (Komprimierungsfehler), habe ich die Originaldateien runtergeladen, durch eine automatische Batch-Konvertierung (Helligkeit, Kontrast, Größe, Graustufen) gejagt und als PDF neu zusammengepackt.

Teil I (Text+Tafeln):
http://www.archive.org/details/abhandlungenderg61geol

PDF: Teil I & Supplementbände
(311 MB)
Besser jedenfalls, als die Original-PDF

Teil II:
http://www.archive.org/details/abhandlungenderg62geol
Teil II, Atlas:
http://www.archive.org/details/abhandlungender62geol

PDF: Atlas, Teil II (130MB)
Ich lass die Dateien ein paar Tage online.

Viel Spaß
Markus
P.S. Die anderen Abhandlungen der geologischen Reichsanstalt Wien findet ihr hier:
http://www.archive.org/search.php?query ... publicdate

edit: Link zu Teil II (Text+Atlas) hinzugefügt
Anleitung wie ihr selbst an die Seiten in guter Qualität kommt (für offline-Nutzung):
http://www.kreidefossilien.de/721
Zuletzt geändert von kreidefossil am Donnerstag 1. März 2012, 17:14, insgesamt 7-mal geändert.

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