Fossildiagenese

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Moderator: Sönke

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grenzton
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Fossildiagenese

Beitrag von grenzton » Donnerstag 29. Mai 2008, 00:24

http://www.steinkern.de/fuer-sammelanfa ... enese.html

Hallo Freunde.

Zum Thema "Fossildiagenese" auf der Homepage hätte ich ganz aktuell einige stark deformierte Funde die je nach Lage in verschiedene Richtungen verdrückt sind, es handelt sich hierbei um Ammoniten und Nautiloiden der Oberkreide, wenn es noch gewünscht ist könnte ich ein paar dieser Stücke fotografieren und für diesen Beitrag zur Verfügung stellen.

Gruß, Kalle
Ich möchte schlafend sterben wie mein Großvater und nicht schreiend wie sein Beifahrer!

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Sönke
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Beitrag von Sönke » Donnerstag 29. Mai 2008, 09:44

Hi Kalle,

ich würde es begrüßen.
Entscheiden und einarbeiten müsste es letztlich allerdings natürlich der Autor Fabian (Schweigen). :wink:

Gruß
Sönke

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Schweigen
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Beitrag von Schweigen » Freitag 30. Mai 2008, 00:24

Hey Kalle,

klingt interessant!

Wir können uns ja mal per PN kurzschließen, wo und wie wir das konstruktiv einbauen können!

MfG,
Fabian

Dirk
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Beitrag von Dirk » Samstag 9. August 2008, 10:48

Hallo,
sicherlich könnt ihr mir folgende Fragen beantworten, die mir beim Sortieren meiner Pflanzenfossis in den Kopf kamen:

Tritt Inkohlung eigentlich nur bei Pflanzen auf oder können auch tierische Bestandteile inkohlen? Ich denke da z.B. an die inkohlten Krabben aus der Tongrube Gram in DK (Oberes Miozän). Und welche chemischen Abläufe liegen dann vor, denn Zellulose wird ja nicht umgewandelt.

Tritt bei pflanzlichen Fossilien auch eine Substanzerhaltung auf? Und wie erkennt man dann, ob eine Pflanze inkohlt ist oder es sich um Originalsubstanz handelt?

In dem Bericht werden die Krabbenboller als Konkretionsbeispiel vorgestellt. In diesen Konkretionen stecken ja manchmal auch pflanzliche Reste wie Nadeln und Hölzer. Welches pflanzliche Konkretionsmittel löst den Vorgang aus? Sind es eingelagerte Mineralien?

Meine Literatur schneidet diese Themen leider nur an oder wirft wieder neue Fragen auf...

Vielen Dank sagt
Dirk

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