Fossil des Monats Mai 2011

Wir wählen jeden Monat das Fossil des Monats. Hier findet ihr die Kandidaten und Abstimmungen. Natürlich kann jeder selbst Fossilien zur Wahl stellen und an den Umfragen teilnehmen. Die Gewinner findet ihr in unserer Galerie auf Steinkern.de.

Moderatoren: Sönke, Miroe

Antworten

Welches Fossil soll Fossil des Monats Mai 2011 bei Steinkern.de werden?

Umfrage endete am Donnerstag 16. Juni 2011, 04:55

FurFossil: Bartfischartiger (Polymixiiformes) aus dem Tertiär / Eozän von Skarrehage / Mors / Limfjord (DK)
59
40%
grenzton: Pecten (Merklina) asper (Sowerby) aus dem Untercenoman (Essener Grünsand) von Bochum
19
13%
Brösel: Nautilus Cenoceras sp. aus dem Mitteljura von Sengenthal
30
20%
Ray: Haiwirbel aus der Oberkreide / Campan von Höver
1
1%
Karsten: Stufe mit mehreren Androgynoceras und einem Tragophylloceras aus dem Pliensbachium von Charmouth (GB)
23
16%
trichasteropsis: Handstück mit Placodus-Zahn aus dem MO 1 des Oberfränkischen Bruchschollenlandes
6
4%
Pysaura: Sonnenschwamm Coeloptychium agaricoides aus dem Campan von Höver
10
7%
 
Abstimmungen insgesamt: 148

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Miroe
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Fossil des Monats Mai 2011

Beitrag von Miroe » Sonntag 1. Mai 2011, 08:35

Die Abstimmung läuft ab jetzt, 1. Juni 2011, 4.58 Uhr für 15 Tage.

Bitte beteiligt Euch sehr zahlreich!
Zuletzt geändert von Miroe am Donnerstag 16. Juni 2011, 07:43, insgesamt 3-mal geändert.

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FurFossil
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Fossil des Monats Mai 2011

Beitrag von FurFossil » Donnerstag 5. Mai 2011, 08:38

Hallo Steinkerner,
hier mein Kandidat für den Wettbewerb:

Fossil: Bartfischartiger (Polymixiiformes)
Länge: 17 cm
Fundort: Skarrehage / Mors / Limfjord / DK
Formation: Tertiär / Eozän
Fundmonat: April 2011 / Fertiggestellt am 4.Mai 2011
Präparation: Arbeitszeit ca. 20 Stunden
Arbeitsgeräte: Stichel HW 25 / den mittleren Druckluftstichel von KRANTZ / den Aufsatz für ganz präzise Arbeiten (KRANTZ W 226)/ MICROMOT von PROXXON mit verschiedenen Fräs- und Schleifstiften / 2-Komponenten Epoxidharz-Kleber von UHU / 8-10% verdünnte Essigsäure.

Bergung und Präparation:
Im Hangschutt entdeckte ich eine Zementsteinlinse mit einem Durchmesser von etwa 70 cm und einer Dicke von etwa 20 cm. Äußerlich war kein Fossil erkennbar.

Mit kräftigen Hammerschlägen trennte ich vom Stein große Brocken ab, immer auf der Suche nach fossilem Inhalt. Irgendwann erschien ein etwa 2 cm langes Bruchteil eines Fischkopfes.

Also: alle Bruchstücke zusammensuchen und puzzeln, bis alles zusammenpaßt. Auch die kleinsten Splitter sind wichtig. Auf einem größeren Bruchstück war ein winziger Teil vom Schuppenkleid und ein Wirbel zu erkennen. Das ergab Hoffnung auf einen mehr oder weniger kompletten Fisch.

Zuhause habe ich zunächst den Körper des Fisches entlang der Wirbelsäule mit dem Stichel HW 25 freigelegt. Nun konnte ich bald erkennen, wie der Fisch im Stein liegt.

Aus sechs Bruchstücken habe ich nach und nach den Körper, den Kopf und den Schwanz freigelegt. Erfreulicherweise hatte das Fossil eine ideale Trennschicht. So konnte die Freilegung aller Details wie Wirbel, Schuppen und Knochen gelingen.

Das Zusammenkleben war etwas problematisch, weil das Schwanzstück nicht millimetergenau an den Körper passte. Der Fisch ist nahezu vollständig; es fehlt ein kleines Stück hinter der Afterflosse, und auch der gegabelte Schwanz ist unten nicht ganz vollständig.

Nach der Präparation habe ich die 3 fehlenden Stücke an den Steinkanten (unterhalb der Kiemen sowie über und unter dem Bruchbereich Rumpf/Schwanz) mit Schnellzement ergänzt und mit einem Gemisch aus Wasser, Ponal und Zementstein-Mehl farblich angepaßt.

Der Fisch erhielt lediglich an wenigen Stellen im Kopfbereich ein abschließendes Finish mit Steinpflege; ansonsten blieb die natürliche Oberfläche unverändert.

Mit den besten Sammlergrüßen

Karsten
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FURFOSSIL_Lim 592_2879 (3).JPG
Bild 4: Der Kopfbereich
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FURFOSSIL_Lim 592_2879 (2).JPG
Bild 3: Der fertige Fisch nach 20 Stunden Präparation
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Bild 2: Nach dem ersten vorsichtigen Herantasten konnten die Teile für Kopf, Rumpf und Schwanz für die weitere Präparation vorbereitet werden.
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Bild 1: Dieser „Trümmerhaufen“ enthält einen Fisch, von dem zu dieser Zeit weder die Größe, noch die Art, die Lage oder die Erhaltung zu erkennen war.
FURFOSSIL_Lim 592_2879 (0).JPG (219.36 KiB) 21779 mal betrachtet

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grenzton
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Beitrag von grenzton » Montag 9. Mai 2011, 00:00

Hallo liebe Steinkerne.

Wie ich Euch ja am 1. Mai schon berichtete habe ich diese super erhaltene mit beiden Klappen vorliegende Pecten (Merklina) asper (Sowerby) fertig gepräppt.
Sie stammt aus dem Essener Grünsand, mittleres bis oberes Untercenoman von Bochum.
Der Fund kommt von einer historischen Baumaßnahme, weitere Gesteinsbrocken von dort warten in meiner Werkstatt auf die Präparation.Nun aber zur vorliegenden Bivalve.
Die vorgefundenen Gesteine zeigen Aufgrund der Fazies einen Küstennahen Ablagerungsbereich an. Zahllose Karbongerölle deuten auf einen Kreide-Karbon-Transgresionshorizont hin.
Die Präparation erfolgte mit dem Stichel, dem Strahlgerät und auf chemischer Weise mit Rewoquad und Kaliumhydroxyd.
Dauer der Präparation ca. 4 Stunden, plus die Badezeiten in den chemischen Flüssigkeiten.

Gruß, der Kalle
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Merklina_asper_Stacheln.jpg
Stachelkleid
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rechte Klappe
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linke Klappe
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Ich möchte schlafend sterben wie mein Großvater und nicht schreiend wie sein Beifahrer!

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Brösel
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Beitrag von Brösel » Freitag 13. Mai 2011, 07:23

Servus zusammen,

Hier mal der Nautilus, Cenoceras sp., den ich schon im Forum
Klassische Fundstellen Sengenthal Dogger hatte.
viewtopic.php?t=1678&postdays=0&postord ... start=1515

Der Nautilus ist ein Lesefund, den ich während einer kleinen
Pause am 3.5.11 mit Wolfgang auf den Abraum liegen sah.
Präpariert habe ich den Nautilus mit verschiedenen Skalpellen, und
Zahnbürsten in diversen Härten, anschließend mit
Rember eingelassen.
Eine kleine Beschädigung, an der Seite beim Umgang zum Nabel,
musste ich mit einen Gesteinsmehl/Ponal Gemisch ausbessern.
Ein Foto im Fundzustand habe ich leider vergessen zu machen.
Präparationszeit ca. 5-6 Stunden, Durchmesser 27mm.

Gruß an alle und gute Funde
Brösel
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Ray
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Beitrag von Ray » Montag 16. Mai 2011, 19:39

Hallo Leute,

wenn ich schon einmal hier bin kann ich auch gleich mal mitmachen ^^
Fundstück: Haiwirbel
Findort: Höver
Alter: ca. 80 mio. Jahre
Zeitalter: Kreide - Campan
Präperationszeit: ca. 5 Std.
Größe: 6,5cm im Durchmesser
Funddatum: 16. April 2011

Ja ... eine große Beschreibung kann ich dazu nicht geben, außer das ich den Haiwirbel selbst gefunden hab und das er, so nehm ich an, zum größten Teil mit Markasit überzogen ist ( bin kein Mineralien Sammer ^^ )
Hoffe es gefällt euch.
Den anderen wünsch ich auch viel Erfolg.
Gruß
Kevin
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Karsten
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Beitrag von Karsten » Samstag 28. Mai 2011, 20:13

Damit es auch diesemal wieder spannend wird, habe ich auch einen Kandidaten, den ich hier zur Abstimmung stellen möchte.

Es handelt sich um eine Konkretion der Green Ammonite Beds (Pliensbachium) aus Charmouth ind Südengland. In dieser Konkretion befanden sich gleich mehrere Ammoniten der Gattung Androgynoceras und ein Tragophylloceras. Ich habe mich während der Präparation dazu entschlossen, diese Stück mal etwas anders als sonst üblich zu präparieren. vielleicht gefällt Euch die Art ja....

In der Konkretion befinden sich:
3 Ammoniten der Art Androgynoceras lataecostazwischen 4 und 6 cm Durchmesser
5 Ammoniten der Gattung Androgynoceras sp., je ca. 1 cm
1 Exemplar von Tragophylloceras loscombi, ca. 4 cm

Die Präparationszeit betrug etwa 13 Stunden. Benutztes Werkzeug: GMD 3 und GMD 100 von Biax, Sandstrahlgerät mit Eisenpulver und diverse Meißel.

Sammlung, Präparation und Fotos: Karsten Genzel
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Die fertige Stufe nach dem Einlassen der Ammoniten mit Wachs.
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nach ca. 3 Stunden Präparation, erste Zeichen werden sichtbar
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unpräparierte Konkretion, Durchmesser ca. 25 cm, die linek, dickere Seite ist die Unterseite der Konkretion.
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Grüße aus Kirchhellen,
Karsten

trichasteropsis
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Beitrag von trichasteropsis » Montag 30. Mai 2011, 21:31

Hallo !

Anbei ein Neufund aus dem MO 1 des Oberfränkischen Bruch-
schollenlandes. Der Placodus - Zahn hat eine Länge von 2 cm
und besitzt eine abgekaute Stelle. Zähne von Pflasterzahnsauriern
findet man nicht gerade häufig, ist meine Erfahrung, und ich schleiche
ständig im MO herum.

Gruß T.
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Pysaura
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Beitrag von Pysaura » Dienstag 31. Mai 2011, 22:21

Hallo
Mein Kandidat ist ein Sonnenschwamm aus dem Campan von Höver.
Der Fund ist mir am 7.5. kurz vor Sammelende noch geglückt.
Bei der Präparation zeigte sich das der Stiel zwar abgebrochen aber immer noch vorhanden war.Der Durchmesser beträgt 7 cm.
Es wurde gestichelt und mit Eisenpulver gestrahlt.
So vier Stunden wird das wohl alles gedauert haben.
Name:Coeloptychium agaricoides
mfg Jens
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Pyrit,Bryozoen und eine kleine Koralle tauchten auf der Rückseite auch noch auf.
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Stenodactylina
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Beitrag von Stenodactylina » Mittwoch 1. Juni 2011, 07:46

Puh! Das war schwierig! Warum kann man nicht alles wählen? :help:
Grüße vom Bodensee! Roger.

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Beitrag von Sönke » Sonntag 12. Juni 2011, 10:28

Die Abstimmung endet am 16. Juni 2011, zirka 4:50 Uhr morgens.

Also, auf geht´s zu den Wahlurnen! :)

Gruß
Sönke

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Beitrag von Miroe » Donnerstag 16. Juni 2011, 07:41

Ich gratuliere Karsten zum Sieg und danke allen, die sich am Wettbewerb beteiligt haben - mit ihren Kandidaten oder als Abstimmende!

Beste Grüße
Michael

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Beitrag von Stenodactylina » Donnerstag 16. Juni 2011, 08:57

Hallo Karsten,

ich gratuliere zu den wohlverdienten Gewinn dieses Wettbewerbs und auch, zu den gut gelungenen Präparation des Funds! Vielleicht habe ich diesen Sommer das Glück, auch einen ähnlichen Fund zu machen.

Grüße, Roger
Grüße vom Bodensee! Roger.

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FurFossil
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Beitrag von FurFossil » Donnerstag 16. Juni 2011, 17:16

Hallo Steinkerner,

ich freue mich sehr über die Wahl zum Fossil des Monats – auch im Namen meines Bartfisches-. :wink:

Falls die EU von Fischerei-Fangquoten für den Limfjord absieht, geht unsere Jagd in den nächsten Wochen dort weiter.

Herzlichen Dank an alle.
Mit den besten Sammlergrüssen

Karsten

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Karsten
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Beitrag von Karsten » Donnerstag 16. Juni 2011, 17:36

Auch von mir an die "Konkurrenz" meine herzlichsten Glückwünsche. Der dunkle Fisch macht sich sehr schön auf dem hellgrauen Kalkstein.

Petri Heil für die nächsten Wochen (aber Insekten, Vögel o.ä. dürfen es natürlich auch sein...) :wink:
Grüße aus Kirchhellen,
Karsten

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Bernhard Jochheim
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Beitrag von Bernhard Jochheim » Donnerstag 16. Juni 2011, 20:41

Hallo Karsten,
Gratulation, der Fisch war von Anfang an mein Favorit.

Hab´ da noch mal ne Frage zu dem schönen Burschen:
"Kann man den essen?" :lol:

Aber natürlich ist auch jeder andere hier ein Gewinner, waren wieder eine Reihe schöner und interessanter Fossilien zur Wahl gestellt.
Tschüss
Bernhard

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